mailto: miye.lee@a1.net

< >

MIYE LEE - VASEN Meine Malerei auf Vasen zu übertragen entspringt der Idee, die lebhaften, leuchtenden Farben auf einer neuen / anderen Oberfläche noch brillanter zum Ausdruck zu bringen. Das Bild auf die Vase zu übertragen ist auch eine Transformation vom zweidimensionalen Bild zum dreidimensionalen Raum. So wird nicht einfach das Motiv eines Bildes auf eine Vase gedruckt, sondern jede Vase wird eigens von mir bemalt. Beim Malen muss ich mich mit der Situation des Malens im Raum, der Bewegung um das Objekt herum und der Tatsache des nicht auf einen Blick wahrnehmbaren Bildes auseinandersetzen. Umgekehrt ist es auch für den Betrachter erforderlich das fertige Bild durch Bewegung im Raum um die Vase zu erfassen.Durch die glatte, spiegelnde Oberfläche der Vase wird auch die Umgebung durch Spiegelungen und Reflektionen stärker miteinbezogen. Meine Vasen sind als Objekt/Skulptur, eben nicht als punktionale Gebrauchsgegestand zu verstehen.

Miye Lee

MIYE LEE - VASE Transferring my painting to vases arises from the idea of expressing the lively, bright colors on a new / different surface even more brilliantly. Transferring the image to the vase is also a transformation from two-dimensional image to three-dimensional space. This is not simply the motif of an image printed on a vase, but each vase is painted by myself. When painting, I have to deal with the situation of painting in space, the movement around the object, and the fact of the image, which cannot be perceived at a glance. Conversely, it is also necessary for the observer to capture the finished image by movement in space around the vase. Due to the smooth, reflective surface of the vase, the surroundings are also more strongly involved through mirroring and reflections. My vases are to be understood as an object / sculpture, not as a puncture use.

 

MIYE LEE - CRYSTAL DAYS Das neu angebrochene Zeitalter bedeutet auch in der Malerei eine Öffnung und Befreiung von alten Mustern. Die aktuellen Werke der 1970 in Südkorea geborenen Malerin, Miye Lee, verweisen konsequent auf eine Grundhaltung, die positive Energie und eine mögliche Definition von Glück integriert. Diese Haltung ist in der von Vorgaben und Markttrends bestimmten Kunstwelt selten oder wird oftmals fälschlicherweise als oberflächlich interpretiert. Im Gegenzug dazu entsprechen die abstrakten Werke Miye Lees genau den essentiellen Bedürfnissen unserer Zeit nach Leichtigkeit und Schönheit. Sie sind in ihrer Individualität, Offenheit und Unvoreingenommenheit als zeitgemäß und zeitlos zu betrachten. Miye Lees Malerei ist stark von der Natur inspiriert, eine strahlende Bildwelt, die emotionale Aspekte, ästhetische Anziehungskraft, Kraft und zarte Poesie in sich trägt. Die Arbeiten unterliegen keinem Schema. Sie sind Ausdruck einer inneren, emotionalen Freiheit, die sich fließend entwickelt und durch minimale Eingriffe oder Korrekturen intellektuelle Form annimmt. Miye Lees abstrakte, gestische Malerei scheint nur auf den ersten Blick schnell und einfach zu bewältigen. Sie ist mit großen künstlerischen Herausforderungen verbunden und benötigt langjährige Erfahrung mit malerischen Mitteln, Farbeinsatz und -wirkung, mit dem Duktus, den Techniken der Überlagerung und Schichtung des Farbauftrags. Hier werden Akzente gesetzt, dort wird etwas spontan hinzugefügt, weggelassen oder wieder verschleiert, übermalt. Es entsteht ein poetischer malerischer Klang und Rhythmus auf einem offenen Feld der Interpretation, einmal sparsam, einmal dichter gesetzt. Waren auf älteren Arbeiten auf Papier und Leinwand Köpfe, Kreisformen, oft in Kombination mit dynamischen Farbspritzern zu sehen, so haben die neuen Bilder aus der früheren Dichte und Ballung zu neuer Klarheit gefunden. Sensible Malerei mit energetischen Fragmenten durchsetzt wie ein Streifzug an kristallklaren Tagen durch die Natur, eine Reise in das Innere, eine Aufforderung, sich auf fast meditative Weise von mentalem Ballast und aus Verstrickungen zu lösen - eine Öffnung durch Kunst und für die Kunst. Miye Lees Kunst ist einfach, doch stets raffiniert, spielerisch-experimentell, doch bedächtig - eine Spurensetzung zwischen Spannung und Harmonie. Sie inspiriert auf sehr lebendige Weise dazu, Freiräume wiederzuentdecken.

Barbara Baum, 2014

MIYE LEE - PAINTING Miye Lee's painting is strongly inspired by nature, a radiant image world that carries emotional aspects, aesthetic appeal, power and tender poetry. The work is not subject to any scheme. They are an expression of an inner, emotional freedom, which develops fluently and assumes an intellectual form through minimal interventions or corrections. Miye Lee's abstract, gestural painting seems to only cope at first glance quickly and easily. It is associated with great artistic challenges and requires many years of experience with painterly means, use of color and effect, with the style, the techniques of overlaying and layering the paint application. Here, accents are set, where something is spontaneously added, omitted or veiled, overpainted. It creates a poetic, picturesque sound and rhythm in an open field of interpretation, once economical, once more dense.

 

Miye Lee -The Rainbow and the Tides- Farbintensive kreis- bzw. kugelförmige Gebilde tummeln sich neben- und manchmal auch übereinander auf meist quadratischen, stets jeweils monochromen Flächen - offen im Strich der Pinselführung, bisweilen durch "tachistische" Farbspritzer belebt. Miye Lee fügt ihre neuesten Acrylbilder zudem gerne zu Diptychen zusammen oder hängt mehrere dieser Bilder eng nebeneinander, sodass sich eine Art "Storyboard" ergibt - ein Storyboard freilich ohne vordergründige Erzählung. Diese scheint primär von der Bewegung abstrakter Form- und Farbelemente zu handeln, wobei Bewegung sowohl innerhalb der jeweiligen Binnenformen als auch (potenziell) über diese hinausgehend stattfindet. So mag sich auch der poetische Übertitel dieser per se ungegenständlichen Kompositionen deuten lassen: als die Farben des Regenbogens, die im Auf und Ab der Gezeiten unterschiedliche Konstellationen eingehen. Allerdings arbeitet die aus Südkorea stammende Malerin Miye Lee, die in ihrem 21. Lebensjahr zuerst nach München und dann nach Wien kam, wo sie an der Akademie (bei C. L. Attersee) studiert hat, nicht seit jeher abstrakt. Ihre "andere Seite" ist die der Malerin von Portraits bzw. Köpfen, welche sie nicht nur in geradezu fotorealistischer Präzision, sondern mit zugleich stark zeichnerischem Duktus ausführt. Auch hier arbeitet die Künstlerin in Serien, und auch hier sind die Hintergründe ihrer Motive monochrom-neutral gehalten. Zu ihrer im Jahr 2008 entstandenen Portrait-Serie schrieb Sigrun A. E. Bohle, dass die Künstlerin hiermit "ihre besondere Beziehung zum menschlichen Antlitz belebt" habe. Und: "Damit spannt sie einen stilistisch weiten Bogen zu ihrem bisherigen Werk und variiert ihr Grundthema vom Einzelwesen in der Masse und ihre prägnanten Kopf-Kreisvariationen auf frappierende Weise." Diese hinwiederum nicht rein "figurativ" gestalteten Kopf-Kreis-Variationen waren der hier genannten Portraitserie also vorangegangen, womit zunächst ersichtlich wird, dass die Malerin weniger den sonst in der Malerei oft üblichen Weg von einer der Wirklichkeit näheren zu einer zur Abstraktion hinführenden "Entwicklung" geht, sondern dass sie beide Kunstsprachen als gleichwertig erachtet. Von größerer Bedeutung als die "stilistische" Sprache scheint ihr vor allem das von Bohle genannte "Grundthema" zu sein,also der Mensch zwischen seiner Position als Individuum und als Teil des gesellschaftlichen Kollektivs. So lautete auch chon der Titel ihres 1999 erschienenen ersten Katalogs: "Das anonyme Gesicht der Masse". Dazu schrieb Franz Filacher im selben Jahr: " in diesem Sinne verarbeitet sie auf verschiedenen assoziativen Ebenen ihre Vision der friedlichen Koexistenz von Kulturen und Konfessionen in Form pastoser, schematisierter Arbeiten, fokussiert auf das scheinbar eindimensionale Motiv des Kopfes. Das menschliche Mit- und Nebeneinander äußert sich in Bewegung, Impuls und einem freien Spiel zwischen gesellschaftlicher Dynamik und Indolenz " Übertragen auf ihre gegenwärtige Arbeit hat sich das Motiv des Kopfes wohl reduziert auf die hier eingangs genannten rundlichen Farb-Gebilde und -Flecken, die "Dynamik" in der Korrespondenz dieser Elemente ist aber nach wie vor vorhanden, wenn nicht sogar verstärkt spürbar. Miye Lee selbst spricht von einem "spannungsvollen aber doch harmonischen Gleichgewicht", in das sie ihre (jetzt "abstrakten") Farbkompositionen zu bringen trachtet. Noch immer dürfte dabei Gültigkeit haben, was Brigitte Herberstein vor nunmehr zwölf Jahren geschrieben hatte: "Der Bilderzyklus reflektiert philosophische Gedankengänge Miye Lees über die Position des individuellen Einzelmenschen innerhalb der anonymen Masse der Gesellschaft. Die Künstlerin begreift es als Schicksal des menschlichen Individuums, dass dieses als Bestandteil einer Masse selbst nur mehr anonym in Erscheinung tritt."

Lucas Gehrmann, 2011

 

Bilder 2010 Der Schwerpunkt meiner Malerei ist die Abstraktion. Die Grundelemente meiner Bilder sind locker aufgetragene Kreise, in unterschiedlichen Farben und Größen, die sich oft auch überlagern. Meine Pinselführung ist deutlich ablesbar, hinterlässt Spuren und Farbspritzer. Die so entstehenden Bildkompositionen, versuche ich in einem Spannungsvollen aber doch harmonischen Gleichgewicht zu halten. Mein bevorzugtes Bildformat ist das Quadrat. Meine Farbkombinationen sind spielerisch und experimentell. Viele verschiedene Farben existieren nebeneinander, teilweise übereinander und beeinflussen sich gegenseitig. Mich begeistert die ursprüngliche Wirkung der Farbe, und im Besonderen das Wechselspiel der verschiedenen Farben zueinander. Auch hier bin ich immer auf der Suche nach neuen spannungsvollen Farbkombinationen.

Miye Lee

 

Miye Lee hat in ihren neuesten Werken ihre besondere Beziehung zum menschlichen Antlitz mit einer Serie von Porträtgemälden in Acryl auf Leinwand belebt. Damit spannt sie einen stilistisch weiten Bogen zu ihrem bisherigen Werk und variiert ihr Grundthema vom Einzelwesen in der Masse und ihre prägnanten Kopf-Kreisvariationen auf frappierende Weise. Ihre Porträts von Kindern und Erwachsenen, die sie persönlich kennt und aus der Erinnerung und mit Hilfe von Fotos malt, heben mit zeichnerischer Verve die Merkmale der Person hervor und fesseln mit foto-realistischer Präzision in den prägnanten Details. Die dezentpastellige Farbgebung unterstreicht die gefühlsbetonte Stimmung, die diese empfindsamen Bilder von Menschen vermitteln. Miye Lee entzieht einer einfach realistischen Abbildung den Boden und lässt die Dargestellten ebenso wie die Betrachter/innen gleichsam in einem dialogischen Schwebezustand, der die freie Interpretation anregt.

Eine eindeutige Festlegung auf eine oder die programmatische Grundlage der künstlerischen Arbeit von Miye lee ist somit heute noch weniger möglich als zu Zeiten als sie sich auf großformatigere Variationen von abstrahierten Köpfen konzentrierte. Ihre abstrakten Bilder stellen Momentaufnahmen impulsiver Interaktion dar, thematisieren Bezogenheit, Nähe und Distanz zwischen den einzelnen Gestaltungselementen, die - eine von vielen mögliche Sichtweisen - Stellvertreter von Individuen in der anonymen Menge bzw. Masse repräsentieren. Die kreisförmigen Elemente und Einheiten oder vielmehr "Ganzheiten" sind dynamisch angeordnet, scheinen über ihre momentane Verortung hinaus in Bewegung zu sein, eine individuelle Dynamik und jeweils spezifische Eigentümlichkeit in sich zu tragen und nach außen zu versprühen. In der Abstraktion erhält das Gestaltungselement Kreisfläche "Persönlichkeit" und weist über die Anonymisierung hinaus. Die kreis- und kugelförmigen "Köpfe" der abstrakten Werke der Künstlerin sind bisweilen mehrschichtig übermalt, eingebettet in den Hintergrund und bewegen sich in einer belebten Landschaft, die Einblick in Tiefendimensionen und Schichtungen eröffnet. Mögen die lebendig kontrastierenden und kraftvollen Farbwelten auf den ersten Blick an Pop Art erinnern, sind sie doch auf den zweiten Blick keineswegs plakativ, sondern vielschichtig und komplex und fordern einen dritten Blick.

Das Werk der 1970 geboren Malerin Miye Lee verkörpert die besondere Kunst der Frei-Raumgestaltung ihrer Herkunftskultur Südkorea und setzt pointiert, mit kalligrafisch und malerisch geschärftem, professionellem Repertoire auf die Verfeinerung Ihrer zeitgenössischen, gewissermaßen "globalen" Kunst.

Sigrun A.E. Bohle, Wien 2008

 

Die Kompositionen von Miye Lee verkörpern die besondere Kunst der "Frei-Raumgestaltung" ihrer Herkunftskultur Südkorea. Die abstrakten Bilder sind Momentaufnahmen impulsiver Interaktionen. Hauptthema der Künstlerin sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Grundthema der Künstlerin, das Einzelwesen in der Masse, wird in ihren Kinderporträts sehr einfühlsam dargestellt. Der Ausdruck der fast abweisend traurigen Kinderaugen lässt den Abstand zum Betrachter rasch schwinden und löst in ihm, wenn auch mit leichter Melancholie, ein tiefes Verständnis für die romantische Sehnsucht der Künstlerin nach einem besseren Zusammenleben aus.

Berliner Zeitung, 2. September 2008 Artikel zur Ausstellung "Individuum und Masse" in der Galerie Frenhofer, Berlin

 

Miye Lee greift in ihrer Arbeit ein Thema auf, das für uns in unserer gegenwärtigen Lebenssituation von ganz besonderem Interesse ist. Leben wir doch in dem paradoxen Spannungsfeld zwischen starker Individualisierung einerseits und der sogenannten Globalisierung andererseits. Wie kann sich der Einzelne als Individuum entwickeln in einer sich zunehmend globalisierenden und gleichgeschalteten Massengesellschaft? Welche Freiräume kann er/sie sich schaffen, um sich als unverwechselbares Individuum in der anonymen Masse der Gesellschaft zu positionieren? Wie gelingt es dem Individuum, die Entwicklung zu einer friedlicheren Weltgesellschaft zu beeinflussen?

Fragen dieser Art bilden den Ausgangspunkt für die formal stark reduzierten Bilder der Künstlerin. Lee bringt mittels unterschiedlichen Perspektiven und Farbgebungen die Individuen -dargestellt als gesichtslose Köpfe- in spannungsreiche oder ruhige Simmungen. Das Individuum bleibt als solches erkennbar, ist aber in der Bewegung bzw. Dichte der Menge gefangen und verliert somit als einzelnes an Einfluss. Gerade diese Situation spiegelt unsere emotionale Spannung zwischen Mensch bzw. individueller Persönlichkeit und der Masse oder Gesellschaft sehr gut wieder.

Sieglinde Gillmayr Kunsthistorikerin/Galeristin Ausstellungstext "Mensch/Masse" in der Galerie ars mobilis, Wien 2000

 

Der Bilderzyklus reflektiert philosophische Gedankengänge Miye Lees über die Position des individuellen Einzelmenschen innerhalb der anonymen Masse der Gesellschaft. Die Künstlerin begreift es als Schicksal des menschlichen Individuums, dass dieses als Bestandteil einer Masse selbst nur mehr anonym in Erscheinung tritt. Fasziniert von dem Phänomen, wie unterschiedlichste Individuen und Gesellschaften neben- und miteinander existieren können und zugleich erschreckt von der Tatsache, wie real erlebbar zunächst abstrakt begriffene Massen werden können, wenn sie sich gegenseitig bekriegen, wird die romantische Sehnsucht nach einem besseren, friedlichen Zusammenleben nachvollziehbar. Diese Thematik versucht Miye Lee durch fast ausschließlich abstrakt gestaltete Formen und unterschiedliche Farben in Kombination mit grafischen Elementen zu visualisieren.

Brigitte Herberstein Kunsthistorikerin Einfürung des Katalogs "Das anonyme Gesicht der Masse" 1999

 

Ein besonderes Anliegen, in ihrem abstrahierten, farbig dynamischen Zyklus "Köpfe" die Rolle des Individuums in der modernen Gesellschaft, im Problemfeld von Kollektivismus, Anonymität und zwischenmenschlichen Beziehung zum Hauptthema zu erheben. In diesem Sinne verarbeitet sie auf verschiedenen assoziativen Ebenen ihre Vision der friedlichen Koexistenz von Kulturen und Konfessionen in Form pastoser, schematisierter Arbeiten, fokussiert auf das scheinbar eindimensionale Motiv des Kopfes. Das menschiche Mit- und Nebeneinander äußert sich in Bewegung, Impuls und einem freien Spiel zwischen gesellschaftlicher Dynamik und Indolenz, umrahmt und konturiert von kalligraphischen Elementen und gestischen,spontan eingefügten Farbflächen. Miye Lee distanziert sich von der Vorstellung, dem Betrachter vorgefaßte Interpretationen vorzulegen, im Gegenteil möchte sie mit ihren Arbeiten neue Ideen evozieren.

Franz Filafer Historiker Kutur, Kärntner Tageszeitung, 28. April 1999 Artikel zur Ausstellung "Das anonyme Gesicht der Masse" in der Galerie KUNSTFORUM, Klagenfurt

 

Das Kunstforum der Bauholding zeigt Arbeiten der Koreanerin Miye Lee. Die Gewinnerin des Sonderpreises der Bauholdingkunstförderung 1999 bezaubert mit ihren ausgewogenen Bildern. In ihren Abstraktionen läßt sich das Gegenständliche, im Titel vorweggenommen wird, erahnen. Ihre großflächigen Bildtafeln strahlen Wärme und Ausbalanciertheit aus und sind Auseinanersetzungen mit dem Umfeld des modernen Menschen. Besonders schön und perfekt wirkt die Präsentation der Arbeiten in den hellen, lichtdurchfluteten Räumen. Eine wirklich sehenswerte Ausstellung. "Das anonyme Gesicht der Masse", 1999

Kultur, Kirchenzeitung, 2. Mai 1999, Artikel zur Ausstellung "Das anonyme Gesicht der Masse" in der Galerie KUNSTFORUM, Klagenfurt

< >